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  • OFFENER BRIEF an den Deutschen Evangelischen Kirchentag

    Komplett als Download:  Offener Brief an den Deutschen Evangelischen Kirchentag

     

    Liebe Schwestern und Brüder in Christus
    Ich sende euch allen herzliche Grüße aus Kapstadt.

    Der Deutsche Evangelische Kirchentag ist eine besondere Organisation, die einen speziellen Platz in meinem alten Herzen einnimmt. Er hat eine beispielhafte und prophetische Rolle gespielt, indem er das moderne Deutschland mit seiner kraftvollen Wirtschaft immer wieder freundlich angestoßen hat, seine Macht aktiv und mitfühlend für Gerechtigkeit einzusetzen.

    Ich erinnere mich, wie Ihr in den 80er Jahren mit Euren Gewissen gerungen habt, „eine klare Haltung“ gegen Apartheid einzunehmen und schließlich eurem Impuls gefolgt seid, das Richtige zu tun, nämlich die Konten bei der Deutschen Bank wegen ihrer Geschäfte mit Südafrika zu kündigen. Dafür danke ich euch.

    Ihr hattet verstanden, wie stark wir als Menschen durch unsere Familienbande – hier auf Erden Schwestern und Brüder in Gottes Familie – gegenseitig verbunden sind.

    Heute sind viele von uns besorgt über den Konflikt im Heiligen Land, dessen Wurzeln zurückzuverfolgen sind bis zum Zweiten Weltkrieg, der zu einer nie zuvor gekannten globalen Unsicherheit beitrug.

    Natürlich verurteilen wir diejenigen, die von Palästina aus Raketen auf zivile Ziele in Israel abfeuern, aber Israels militärischer Angriff auf Gaza im letzten Jahr war nicht nur auf grausame Weise unverhältnismäßig, sondern auch eine brutale Demonstration der Verachtung, die Israel gegenüber dem palästinensischen Volk an den Tag legt.

    Überzeugungen, ideologische Orientierungen und Befürchtungen, von führenden Stimmen auf beiden Seiten geäußert – sowohl der israelischen wie der palästinensischen – sind so extrem, dass sie nicht dazu beitragen können, die Situation durch ein angemessen weites Prisma zu betrachten, um den Kreislauf von Gewalt und Hass beenden zu können. Es gab einfach zu viele Verletzungen.

    In der Konferenzerklärung Fünf Jahre Kairos PalästinaDezember 2014 wurde die tiefe Sorge über Israels anhaltende und wachsende Besatzung palästinensischen Gebietes zum Ausdruck gebracht. 2013 wurde der Bau von mehr Siedlungen auf palästinensischem Land genehmigt als in jedem anderen Jahr seit 1967. In der Erklärung wurde gewarnt, die repressive gesellschaftliche Dynamik, zusätzlich zur fortgesetzten Siedlungspolitik, „lasse fast keine Hoffnung zu, an einen unabhängigen Staat Palästina zu denken,
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  • Am 29. April 2015 war in der Vortragsreihe „Frieden für Palästina und Israel“ Hildegard Lenz in der Neuen Kirche zu hören. Sie berichtete auf eindrückliche Weise von den Erfahrungen, die sie als ökumenische Begleiterin an verschiedenen Orten in den Palästinensischen Gebieten sowie in Ostjerusalem gesammelt hat.

    Das „ökumenische Begleitprogramm“ wurde auf Bitten palästinensischer Christen vom Ökumenischen Rat der Kirchen eingerichtet. Menschen aus aller Welt kommen für einen begrenzten Zeitraum von 3 Monaten nach Israel und Palästina. Sie haben verschiedene Aufgaben. Z.B. begleiten sie Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zum Kindergarten oder zur Schule, wenn sie dabei israelische Kontrollpunkte passieren müssen. Oder sie werden in Konfliktsituationen gerufen, wenn z. B. Jugendliche vom israelischen Militär gefangen genommen werden mitten aus dem Schulalltag heraus. Außerdem sind sie als Beobachter anwesend, wenn die Häuser von Palästinensern in Ostjerusalem zerstört werden. Sie dokumentieren die erlebten Situationen mit Fotos, Videos und ihren Notizen. Sie arbeiten dabei auch eng zusammen mit israelischen Friedensorganisationen wie z. B. den „Frauen in Schwarz“.

    Die Berichte von Hildegard Lenz lösten zum Teil große Betroffenheit bei den Zuhörenden aus. Ihre Darstellungen zeigten das Gesicht Palästinas, was in vielen Menschen große Emotionen hervorruft, weil das, was geschieht, oft so unfair und unverhältnismäßig ist. Auf dem Hintergrund ihres Vortrags wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig und unverzichtbar das Projekt von Daoud Nassar ist, das er einen Monat zuvor in der Neuen Kirche vorgestellt hatte: Das Zelt der Völker (Tent of nations) mit dem Leitsatz „Wir weigern uns Feinde zu sein!“.

    www.eappi-netzwerk.deHildegard Lenz aus Bremen

  • Am Sonntag nach Ostern waren wir zusammen mit den Kindern vom Kindergottesdienst Rote Mühle auf dem Weg nach Emmaus.

    Nicht nur haben wir die Geschichte als Dialog von Laura und Jule gehört, nein, wir haben sie auch aus Naturmaterialien gebaut.

    Wir haben einen richtigen Weg zwischen den Städten Jerusalem und Emmaus gebaut. Nun gut, er war jetzt nicht gerade 10km lang, aber schon ein richtiger Weg.

    Mit sandigen Wegen, Ställen und vielfältiger Vegetation am Wegesrand.

    Und plötzlich war Jesus da und begleitete die Jünger.

     

    Und besonders schön:

    Wir haben 4 tolle Mitarbeiterinnen im Kindergottesdienst:

    Wir begrüßen ganz herzlich:

    Jule und Christin

    Anne und Laura.

     

    Auf dem Weg nach Emmaus

    Jesus begleitet die Jünger

    Gemeinsam bauen wir den Weg auf

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    Am späten Nachmittag des 27. März 2015 gab die junge und international anerkannte Pianistin Olga Chelova ein Klavierkonzert in der Neuen Kirche. Zur Zeit absolviert sie den Masterstudiengang Klavier Solo an der Hochschule für Musik in Hannover und spielt gleichzeitig schon wie eine Weltklassemusikerin. Ihr Leben ist der Klaviermusik gewidmet. Ihr vielfältiges Können stellte sie unter Beweis und präsentierte ein Programm mit Werken von J.S. Bach, J. Brahms, F. Liszt, B. Bartok, R. Schumann, C. Debussy und S. Rachmaninov. Bemerkenswert: die Künstlerin spielte alle Werke auswendig.

    Bewährt hat sich auch der renovierte Innenraum der Neuen Kirche, in dem sowohl die leisen und zarten Töne wie auch die fulminanten Klänge des Flügels eine einzigartige Wirkung zeigten.Olga Chelova

     

    Olga Chelova

  • In diesem Jahr hat es geklappt: Daoud Nasser, palästinensischer Christ aus Bethlehem, kam in die Neue Kirche, um von seinen Erfahrungen und seinem Projekt „Zelt der Völker“ zu berichten. Über 100 Besucher und Besucherinnen hörten ihm am Abend des 24. März 2015 zu und waren tief beeindruckt.

    Daoud Nasser kämpft um den Erhalt des Familienbesitzes: einen Weinberg, den sein Großvater 1916 erworben hat. Mit Urkunden aus unterschiedlichen Zeiten ist der Kauf bescheinigt. Aber das Gebiet wird der Familie immer wieder durch israelische Behörden streitig gemacht. Trotz vieler Steine, die ihm in den Weg gelegt werden im doppelten Sinne, hat er eine Lebensgrundhaltung entwickelt: er ist kein Opfer; er will nicht hassen; er setzt sich ein für ein friedliches Miteinander Menschen aller Nationen und Religionen. Zusammen mit seiner Familie und vielen freiwilligen Helfern aus aller Welt hegt und pflegt er die Flächen des alten Weinbergs. Sein Projekt „Zelt der Völker“ findet internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung. Jedes Jahr kommen Tausende von Besuchern. Es gibt Ferienaktionen für die Kinder der Region und Fortbildungsangebote für Frauen.

    Beeindruckt hat wohl am meisten die ruhige und verständliche Art des Vortags von Daoud Nasser in deutscher Sprache sowie sein bescheidenes und zutiefst glaubwürdiges Auftreten.

    http://www.tentofnations.org/

     

    © Fotos: W.Henkelmann

    Gesine Janssen und Daoud Nassar

    Daoud Nassar in der Neuen Kirche

    Unsere Reise geht weiter

     

     

  • Teenachmittag

    Nachdem die Rote Mühle nun endlich wieder für die Gemeinde zugänglich ist, sind alle Seniorinnen und Senioren aus dem Gemeindebezirk zu einem Teenachmittag eingeladen worden.

    Im November musste ja leider das "Singen am Nachmittag" ausfallen, im Dezember die Adventsfeier. Nun aber konnten sich die Seniorinnen und Senioren wieder in der Mühle tzreffen.

    Pastorin Etta Züchner begrüßte alle hocherfreut. Und so wurde es ein bunter Nachmittag mit Frühlingsgedichten, Frühlingsliedern und einem Impuls zu der Aktion: Sieben Wochen ohne...

    Mit dem Hinweis auf das Singen am Nachmittag am 20. März ging ein schöner nachmittag zu Ende.

     

  • Konfirmanden 2015

    Am Sonntag, den 3. Mai 2015 findet in der Neuen Kirche die Konfirmation des diesjährigen Jahrgangs statt.

    Wir wünschen allen Jugendlichen Gottes Segen für Ihren weiteren Lebensweg.

    Mögen Sie einen Platz als Christinnen und Christen in der Gesellschaft wie in der Kirchengemeinde finden.

    Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr.

  • Nachdem wir im Gesprächskreis das Buch von Ulrich Körtner, Die letzten Dinge, gelesen und besprochen haben, soll es nach Ostern weitergehen. Vorgenommen haben wir uns den schmalen Band von Fulbert Steffensky, „Die 10 Gebote. Anweisungen für das Land der Freiheit“ aus dem Jahr 2013. Wir treffen uns am 10. April 2015 um 20 Uhr im Pfarrhaus Brandenburger Str. 3.

  • Endlich!!! So haben viele Gemeindeglieder gedacht! Seit August konnten die Räumlichkeiten im Gemeindehaus Rote Mühle nicht genutzt werden, da der Kindergarten hier Asyl gefunden hatte. Der Mühlenstumpf musste grundsaniert werden und das hat leider viel länger gedauert als ursprünglich geplant. Und so mussten zahlreiche Veranstaltungen ausfallen oder verlegt werden. Aber seit Februar stehen die Räume wieder zur Verfügung. Und der Kindergottesdienst hat am 8. Februar mit einem großen KiGo-Fest die Räume wieder in Gebrauch genommen und die Senioren mit einem bunten Teenachmittag am 27. Februar.

  • Krippenspiel 2014
    In diese Jahr stand der Wirt von Bethlehem im Mittelpunkt des Krippenspiels in der Neuen Kirche.
    Ein herzliches Dankeschön an alle Akteure, die wieder in zahlreichen Proben sich engagiert haben.
    Krippenspiel 2014
    Krippenspiel 2014
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    Vielen in unserer Gemeinde ist Miriam Richter noch bekannt, wahrscheinlich eher aber unter ihrem Namen: Miriam Masloh! Mriam hat in unserem Gemeindebezirk lange Jahre die Kinder- und Jugendarbeit geprägt. War mit auf Konfirmanden- und Jugendfreizeiten. Nach ihrem Abitur hat sie sich dann für das Theologiestudium entschieden.
    Die Verbindung nach Emden und unserer Gemeinde ist nie abgerissen.

    Miriam Richter ist am Sonntag, 26. Oktober, als neue Pastorin der Evangelischen Kirchengemeinde in der Neuen Vahr (Bremen) ordiniert und in ihr Amt eingeführt worden. Im Mai wählte die Gemeinde die 32-jährige Theologin auf die zweite Pfarrstelle der Gemeinde. Am 1. Oktober trat sie ihren Dienst in Bremen an.

    Miraim Richter war zuvor für ein Jahr als Vertretungspastorin in der Evangelisch-reformierten Gemeinde Holthusen (Rheiderland) tätig, davor war sie ein Jahr lang persönliche Referentin des damaligen Kirchenpräsidenten Jann Schmidt. Sie absolvierte nach ihrem Theologiestudium in Hamburg und Erlangen ihr Vikarait in der altreformierten und in der reformierten Gemeinde Laar (Grafschaft Bentheim).

    Aus Verbundenheit nach Emden hat Pastorin Etta Züchner als Ordinationsassistentin im Gottesdienst, der von Renke Brahms geleitet wurde, mitgewirkt.

    Wir wünschen Miriam Gottes Segen für ihren Dienst in der Gemeinde in Bremen!


  • Am 11. Oktober 2014 machten sich 75 Kinder auf die Suche nach Josef und seiner Lebensgeschichte!! Die Ev.-luth, die katholische und die Ev.-ref. Gemeinde Emden hatten gemensam den Tag vorbereitet. Es begann zunächst in der Martin-Luther-Kirche mit einer Begrüßung und einer Einstimmung. Nach einem Gruppenfoto (s.u.) ging es je nach Alter in drei Gruppen. Die Jüngsten gingen in das Gemeindehaus Martin-Luther. Hier ging es um den ersten Teil der Josefsgeschichte, wie die Brüder neidisch waren auf Josef und ihn schließelich nach Ägypten verkauften.
    Die ältesten Kids gingen in das Gemeindehaus St. Michael. Sie besprachen den Teil, in dem Josef im Gefängnis ist und die Träume vom Bäcker nd dem Mundschenk deutet. Schließlich hört der Pharao davon, läßt ihn holen und Josef kann seine Träume mit Gottes Hilfe deuten.
    Die Mittlere Gruppe, die größte mit 35 Kindern, ging in das Gemeindehaus der altreformierten Gemeinde. Hier gin es um das Wiedersehen der Brüder in Ägypten, wie Josef seine Brüder auf die Probe stellt und sie sich schließlich wieder versöhnen.
    Um 17.30 Uhr trafen sich alle Gruppen wieder in der katholischen Kirche St. Michael und dort wurde ein lebendiger Abschlussgottesdienst gefeiert. Jede Gruppe hatte ihren Teil der Geschichte kreativ umgesetzt. Die Jüngsten hatten ein Anspiel vorbereitet, die Ältesten stellten ihren Part in Form von Standbildern und Interviews vor, die mittlere Gruppe hatte die unterschiedlichen Gefühle, die Josef und die Brüder hatten, unter Anleitung von Djürko Züchner in Klang umgesetzt. Mit unterschiedlichsten Orffschen-Instrumenten entstanden Klangwelten.
    Und so wurde die gesamte Josefsgeschichte noch einmal als Ganze erzählt und lebendig. Musikalisch begleitet Andreas Buse auf der Gitarre den Gottesdienst.
    Allen, die im Team mitgearbeitet haben, ein herzliches Dankeschön!

    Und geplant ist, dass wir in 2 Jahren wieder einen gemeinsamen, ökumenischen Kinderbibeltag feiern werden!

     


  • Im Gottesdienst am 3. August 2014 hat Pastorin Etta Züchner die neue Küsterin in der Neuen Kirche eingeführt. Zu ihrem Aufgabengebiet gehört die Betreuung der Neuen Kirche sowie der Roten Mühle.
    Wir heißen Frau Frerichs herzlich willkommen und wünschen ihr viel Freude an der Arbeit und Gottes Segen.

    Manuela Frerichs als neue Küsterin eingeführt
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    Im Gemeindebrief stellt sich Frau Frerichs selber vor:

    Standortwechsel nach einem Jahr


    Liebe Gemeinde,

    einige kennen mich sicherlich schon durch meine Tätigkeit als Küsterin in der Kirche Neue Heimat. Ich möchte die Veröffentlichung dieser Ausgabe des Gemeindebriefes nutzen, um mich auch all denjenigen Gemeindegliedern vorzustellen, mit denen ich bis jetzt noch nicht in Kontakt gekommen bin. Mein Name ist Manuela Frerichs, ich bin in Emden geboren und aufgewachsen, bin verheiratet und habe eine Tochter. Seit über einem Jahr bin ich nun schon in der evangelisch reformierten Gemeinde Emden als Küsterin tätig. Ich bin im Sommer 2013 im Bezirk Neue Heimat eingestellt worden und konnte seitdem im Zuge meines Amtes tolle Erfahrungen sammeln, nette Menschen kennenlernen und hatte stets Freude an der Erfüllung meiner Aufgaben. Die Ausschreibung der Küsterstelle in der Neuen Kirche im Sommer dieses Jahres hat mein Interesse geweckt. Denn schließlich bin in dieser wunderschönen Kirche konfirmiert worden und wohne in unmittelbarer Nähe zu diesem besonderen Ort. Deshalb bin ich darüber sehr erfreut, dass ich ab dem 1. August 2014 Küsterin in der Neuen Kirche geworden bin. Ich freue mich auf meine Tätigkeiten und Aufgaben im neuen Bezirk, auf die gemeinsame Zusammenarbeit und hoffe im Zuge meiner neuen Küsterstelle viele Menschen kennenzulernen. Als Küsterin heiße ich Sie in der Neuen Kirche recht herzlich willkommen und hoffe, dass Sie sich in diesem wunderbaren Gotteshaus stets wohlfühlen werden.

    Herzliche Grüße

    Manuela Frerichs

  • Das Wichtigste vorweg: Es blieb einigermaßen trocken! Am Freitag, den 25. Juli 2014 hatte die Ev.-ref. Gemeinde Emden zum Sommerfest für Senioren in die Rote Mühle eingeladen. Und gut 50 Personen konnte Pastorin Etta Züchner begrüßen. Nach Tee und Kuchen hatten Wilma Masloh und Christian Züchner Sing- und Ratespiele vorbereitet. Inhaltlich griff Pastorin Züchner den Sonengesang des Franz von Assisi auf und legte ihn für die heutige Zeit aus. Zum Abschluss des Nachmittags grillte Joachim Guttmann, ehemalig Koch im Tagesaufenthalt, für alle Würstchen. Deshalb war es so wichtig, dass es einigermaßen troclen blieb und der Kohlegrill auch wirklich funktionierte.
    Bei der Verabschiedung bedankten sich zahlreiche Seniorinnen für den schönen, gelungenen Nachmittag.

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  • Am 4. Mai 2014 wurden in der Neuen Kirche die Konfirmanden aus dem Bezirk getauft bzw. konfirmiert.
    Musikalisch wurde der eindrucksvolle Gottesdienst von einer Projektband begleitet. Neben Andreas Buse (Gitarre), Christian Züchner (Gesang) und Philipp Weyer (Schlagwerk) spielte der Bremer Gitarrist Christoph Endrigkeit.

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Aktuelle Termine

So Okt 22 @10:00 - 11:00AM
Gottesdienst Neue Kirche
So Okt 29 @10:00 - 11:00AM
Gottesdienst Neue Kirche