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  • Seit dem 2. Juli finden an und in der Roten Mühle wieder Bau- und Renovierungsarbeiten statt. Es müssen neue Fenster eingesetzt und neue Fußböden verlegt werden. Außerdem muss der Brandschutz ertüchtigt werden. Es müssen neue Fluchtwege geschaffen werden für den Fall, dass ein Brand in dem Gebäude ausbricht. Dafür werden zwei Treppentürme gebaut, die mit dem Mühlenstumpf und dem Lagerhaus verbunden werden. Dabei gilt es die Richtlinien des Denkmalschutzes zu berücksichtigen. Für das Fundament der Treppentürme mussten zunächst jeweils 8 Pfähle ins Erdreich gerammt werden.  Daher sieht das Außengelände aus wie ein Bauplatz und nicht mehr wie ein schöner Garten. Aber das wird wieder. Für die Kinder des Kindergartens bleibt zum Toben und Spielen der hintere Teil des Geländes. Sie werden noch einige Wochen in den Räumen des Gemeindeshauses bleiben und können hoffentlich zum Herbst hin in ihre Gruppenräume zurück. 

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  • Großen Anklang fand der Seniorennachmittag im Juni zu dem Thema Bienen. Immer mehr Tische und Stühle mussten in der Neuen Kirche nachgestellt werden bevor es losgehen konnte. Pastorin Etta Züchner begrüßte alle Seniorinnen und Senioren und führte in das Thema ein. Denn auch die Biene kommt in der Bibel vor! Als Gastreferent war eingeladen der Imker Frank-Gerhard Berends, der bisher den Meisten vor allem als Ältestenprediger bekannt war . Viele waren gekommen, um etwas über Bienen, ihre Haltung und ihren köstlichen Honig zu erfahren. Wussten Sie, dass die Biene eines der wichtigsten Nutztiere Niedersachsens ist? Nach diesem Nachmittag ist es allen sehr bewusst. Der Seniorennachmittag hatte begonnen mit dem Genuss von leckerem Tee und "Bienen"-Stich und fand einen gelungenen Abschluss im Probieren verschiedener Honigsorten.

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  • Seit November hatten die Kinder vom Kindergottesdienst Rote Mühle sowie Jugendliche aus dem Gemeindebezirk an dem Krippenspiel für Heiligabend geübt.

    Diesmal haben die 4 Evangelisten durch das Stück geführt und ihre unterschiedlichen Sichtweisen auf die Weihnachtsgeschichte präsentiert.

    Hätten Sie gewusst, dass Ochs und Esel im Stall in keinem Evangelium erwähnt werden? Und woher es kommt, dass sie auf zahlreichen Bildern trotzdem gezeigt werden??

    Und natürlich durften die Engel und Maria und Josef auch im Stück nicht fehlen.

    Die Gemeinde dankt allen, die an der Vorbereitung und Durchführung beteiligt waren: an der Technik, in der Regie, bei den Requisiten und ganz besonders bei den tollen, engagierten Kindern und Jugendlichen!

    Ohnen diesen unermüdlichen Einsatz wäre so ein Stück gar nicht zu schaffen.

     

  • Buntes Treiben herrschte am Montagabend in der Neuen Kirche. Eingeladen zu einem Vortrag war Prof. Dr. Niko Paech. Er lehrt an der Universität Siegen im Master-Studiengang „Plurale Ökonomie“.IMG_4769_Fotor.jpg

    Sein Thema war und ist „Der Weg in die Postwachstumsökonomie“. Auch wenn der Titel etwas kompliziert klingt, nahm Niko Paech die knapp 150 Zuhörer von Anfang an mit auf seinen Weg. Aufgrund seiner Überlegungen und Forschungsergebnisse ermuntert er zu einem Lebensstil, der davon geprägt ist, dass wir

    • Wohlstandballast abwerfen
    • die Souveränität über unsere Zeit zurückgewinnen
    • Reizüberflutung vermeiden
    • die Eigenproduktion steigern
    • Gebrauchsgegenstände nicht wegwerfen, sondern weitergeben, wenn wir sie nicht brauchen, oder reparieren, wenn etwas kaputtgegangen ist
    • uns gemeinnützig, ehrenamtlich engagieren und gegenseitig unterstützen
    • den Bildungsbegriff nicht einengen auf akademische Titel, sondern auch die handwerkliche Bildung wertschätzen.

    Der Vortrag war begleitet von der Präsentation verschiedener Gruppen, die sich letztlich schon seit Jahren mit dem Thema auseinandersetzen. Vertreten waren:

    • „Greenpeace Ostfriesland“, deren Mitglieder nicht müde werden im Einsatz für eine saubere, gesunde Luft und faires weltweites MiteinanderIMG_4731.jpg
    • das Team von „Viva con agua“ aus Oldenburg, in dem sich Studierende für die Schonung der Ressource Wasser einsetzenIMG_4754.jpg
    • der Weltladen Emden, der intensiv für den fairen Handel wirbt
    • der Imker-Verein Emden-Krummhörn, der sich um das Überleben der Bienenvölker in unserer Region kümmertIMG_4764.jpg
    • der Pomologenverein, der 40 verschieden Apfelsorten präsentierte und sich für den Erhalt alter Obstsorten engagiertIMG_4757.jpg
    • die Buchhandlung Thalia, die Bücher zum Thema im Angebot hatte; einige Besucher nutzten die Chance, sich nach dem Erwerb eines der Bücher von Niko Paech direkt signieren zu lassen.

    Prof. Dr. Niko Paech zeigte sich beeindruckt von dem Engagement, dass es hier in der Region um Emden gibt, und ermunterte alle Mitwirkenden, sich zu vernetzen und gemeinsam mit andere Engagierten den Weg in die Postwachstumsökonomie gemeinsam zu wagen. Denn wenn wir nicht umdenken und nicht entsprechend handeln, ist die Welt für die Menschheit nicht mehr zu retten.

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    Jedes Jahr findet am Freitag vor dem 10. November der Laternenumzug des Kindergartens Rote Mühle statt. In diesem Jahr trafen sich zuerst alle Kinder mit ihren Familien, das Mitarbeiterinnenteam und Freunde des Kindergartens in der Neuen Kirche. Die Kinder standen vorne unter der Kanzel, zeigten ihre wunderschönen, selbstgemachten Laternen und sangen die altvertrauten Martinilieder.
    Es herrschte eine bemerkenswerte Atmosphäre, bevor sich alle wieder auf den Weg machten zu einem fröhlichen Fest an der Roten Mühle.
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    Zu einem ökumenisch ausgerichteten Start in den Reformationstag kamen am frühen Morgen des 31. Oktober knapp 50 Personen in die Neue Kirche.  Die Andacht wurde gemeinsam gestaltet von Petra Kraus, Gemeindevertreterin der reformierten Gemeinde, Pfarrer Jörg Buss von der katholischen Christ König Gemeinde, Pfarrer Christoph Jebens von Martin-Luther-Gemeinde und Pfarrerin Etta Züchner von der reformierten Gemeinde. Die Gedanken drehten sich um den Impuls: Reformation ist kein einmaliges historisches Ereignis sondern etwas, das sich immer wieder ereignen soll und muss, wenn es um Gottes gute Ordnung geht.

    Im Anschluss gab es ein leckeres Frühstück mit Reformationsbrötchen, Tee, Kaffee und vielen guten Gesprächen.Pastorin Züchner, Petra Kraus, Pastor Jebens, Pfarrer Buss

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    Die Evangelisch-reformierte Gemeinde Emden ist jetzt auch „Faire Gemeinde“. Am Sonntag trat die Gemeinde offiziell der ökumenischen Aktion bei. Thomas Fender, Pastor für Ökumene der Evangelisch-reformierten Kirche, hielt im Gottesdienst die Predigt und übergab anschließend eine Urkunde. Darin verpflichtet sich die Kirchengemeinde, in ihrer Arbeit besonders auf den Einsatz von fair gehandelten und ökologischen Produkten zu achten.

    Ökumenepastor Thomas Fender rief in seiner Predigt über ein Wort des Propheten Amos zu Mitverantwortung auf. Er sagte: „Wir können uns nicht damit herausreden, dass die Weltlage nun einmal so ist, wie sie ist. Wir können uns nicht damit entschuldigen, dass wir die globalen, politischen und wirtschaftlichen Bedingungen schließlich nicht gemacht haben – natürlich haben wir das nicht, aber wir leben hier ganz gut damit.“ Amos fordere in seiner Rede zweierlei: Strukturen zu verändern und damit Unrecht zu beseitigen sowie akute Not zu lindern. Es geht darum, wie wir nach Gottes Willen in dieser Welt leben sollen.

    Mit dem Beitritt zur Aktion „Faire Gemeinde“ haben sich die Emder verpflichtet, sieben ökologische und faire Kriterien regelmäßig zu erfüllen. Schon seit vielen Jahren sei der Gemeinde der Gebrauch von fair gehandelten Produkten ein wichtiges Anliegen, so Pastorin Etta Züchner. So habe sie mit ihren Aktivitäten dazu beigetragen, dass die Stadt Emden im Jahr 2015 von der Organisation Fairtrade zur „fairen Stadt“ erklärt worden sei. Das Siegel „Faire Gemeinde“ betrachte sie als Ansporn, den fairen Handel weiter zu stärken.

    Seit dem Sommer 2016 beteiligt sich die Evangelisch-reformierte Kirche an der ökumenischen Aktion "Faire Gemeinde". Mit dem Siegel sollen Kirchengemeinden ermutigt und unterstützt werden, faire und ökologische Aspekte beim Einkaufen zu berücksichtigen.

    Ulf Preuß

  • Am 17. September fand in der Neuen Kirche die "Goldene Konfirmation" der Ev.-ref. Gemeinded Emden statt.

    Pastorin Züchner und Pastor in Ruhe Baumann leiteten gemeinsam den Gottesdienst.

    Hier ein paar Bilder:

    Goldene Konfirmation

    Diamantene Konfirmation

    Eiserne Konfirmation

    Kronjuwelen Konfirmation

     

  • Ein besonderes Krippenspiel gab es in diesem Jahr in der Neuen Kirche! Es hatte Motive aus Mexiko und Spanien aufgenommen und so kam es, dass der Teufel in der Neuen Kirche auftauchte. Er versuchte mit allen möglichen Tricks, die Hirten davon abzuhalten dem Engel zu glauben. Sie wollten zum Kind in die Krippe gehen, aber da gab es ja soviel Ablenkungen! Ein Gasthaus, leckeres Essen, Kartenspiel und viele weitere Probleme. Aber, um es kurz zu machen: Die Hirten haben den Weg zum Stall doch gefunden! Sie fanden Jesus und Maria und Josef. Der Teufel war so sehr beschäftigt, die Hirten abzuhalten, dass er gar nicht merkte, dass er selber auf einmal im Stall stand. Als die Engel das sahen, fingen sie laut an, den Teufel auszulachen. Panisch hat er dann die Neue Kirche verlassen.

    Wieder ein gelungenens Krippespiel dank der tollen Kinder und Jugendlichen, die sich intensiv mit ihren Rollen und der Geschiochte auseinandergesetzt haben. Danke allen, die sich wieder mit Licht, Ton, Bühnen- und Stallaufbau und Kostümen engagiert haben. Ohne Euch würde es nicht gehen! 

     

    Krippenspiel-Kinder

  • Am 15. Dezember 1991 wurde Etta Züchner zum Dienst in der Evamgelisch-reformierten Gemeinde Emden ordiniert. Deshalb hatte sich mit MitarbeiterInnen aus dem Bezirk Neue Kirche zusammengetan und haben "im Geheimen" geplant, wie sie Pastorin Züchner überraschen konnten. Es fanden einige Vortreffen statt um auszuloten, was machbar ist. Da der 15. Dezember 2016 ein Donnerstag war, wurde überlegt, am darauf folgenden Sonntag, also den 18. Dezmeber, nach dem Gottesdienst einen Empfang auszurichten. Pastorin Züchner solle ganz normal den Gottesdienst in der Roten Mühle halten, aber anschließend soll es einen "Überraschungsempfang" mit vielen Gästen geben. Am Samstag vorher trafen sich die MitarbeiterInnen, um die Mühle umzugestalten, einzudecken und zu schmücken. Pastorin Züchner wusste von dem allen nichts! :-)

    Als sie am Sonntag in die Rote Mühle kam, wunderte sie sich, dass es irgendwie nach Kaffee roch, aber die Küsterin wischte es weg, sie hätte gerade die Maschine gesäubert! Und dann füllte sich die Mühle, Stühle um Stühle mussten nachgfestellt werden, schließlich saßen die Gottesdienstbesucher sogar im Flur. 

    Der Singkreis unter der Leitung von Dorothea Züchner begleitete den Gottesdienst und sang Weihnachtslieder.

    Bei dem Punkt der Abkündigungen meldete sich Christian Züchner zu Wort und löste das Rätsel auf. Er lud die gesamte Gemeinde zu dem Empfang anläßlich der Ordination im Anschluss an den Gottesdienst ein. Sichtlich gerührt und überwältigt setzte Pastporin Züchner den Gottesdienst dann fort. Nach dem Orgelnachspiel wurde der Vorhang zum Nebenraum geöffnet und es gab Kaffee und Kuchen. Und dann begann ein buntes Überraschungsprogramm. Den Reigen eröffnete eine Auswahl von Bläsern aus dem Stadtorchester Emden, die Weihnachtslieder spielten.

    Christian Züchner gab im Anschluss einen kurzen Rückblick auf 25 Jahre Pastorin Züchner in Emden und nannte die Eckdaten der zahlreichen Aufgaben und Ämter im Laufe der Jahre. Im Anschluss überbrachte Gudrun Rückert den Dank und die Grüße vom Diakonie-Kollegium, dessen Vorsitzende Pastorin  Züchner seit 2007 ist. Anschließend wurde an die Mittendrin-Gottesdienste erinnert, die üb er mehrer Jahre gefeiert wurden: Mitten in der Woche für Menschen mitten im Leben. Ein Kennzeichen dieser Gottesdienste waren die neuen gesitlichen Lieder, die gesungen wurden. Und so wurde gemeinsam: "Gut, dass wir einander haben" mit der Begleitung von Andreas Buse an der Gitarre gesungen.

     Gesine Janssen überbrachte die Grüße für den Kairos-Kreis, der seit einigen Jahren in der Roten Mühle tagt und Petra Kraus erinnerte an den Kreis "7 Wochen ohne", den Pastorin Züchner seit mehrern Jahren in der Passionszeit anbietet. Für den Kirchenrat der Ev.-ref. Gemeinde Emden überbrachte Rena Suhr die herzlichsten Glückwünsche und überreichte einen Blumenstrauß. Elke Brüning dankte für die langjährige und gute Zusammenarbeit mit dem Bauverein Neue Kirche. Anschließend gab es noch eine weitere musikalische Überraschung. Die Emder Folkband Spillwark, die in den Tagen in der Neuen Kirche ihre Konzerte spielt, kam in die Mühle und spielte von Johann Pachelbel den Kanon in D.

    Und keine große Feier ohne ein richtiges Geschenk: Pastorin Züchner hatte mit Konfirmanden und jungen Afghanen im Herbst ein Apfelprojekt durchgeführt. Sie hatten über 200 Kilo Äpfel gesammelt und gepresst und frischen Apfelsaft hergestellt. Manfred Hallwass vom Pomologenverein hatte die Apfelpresse und alle Materialien zur Verfügung gestellt. Für Pastorin Züchner hatte er nun Apflebäume als Geschenk organisiert und mitgebracht. Und als Besonderheit noch ein kleines Bäumchen, auf dem künftig zwei verschiedene Sorten wachsen sollen. Nach dem Gottesdienst sind die Bäume gleich im Pfarrgarten gepflanzt.

    Und zum Abschluss dieses wunderbaren Vormittags sang die Gemeinde noch einmal "Lobe den Herrn, den mächtigen König der Ehre". Mit einem strahlenden Gesicht bedankte sich Pastorin Züchner bei allen, die dieses Überraschungs-Fest vorbereitet hatten. Viele Hände fassten dann noch an, um die Mühle wieder zuürckzubauen.

    Kurzum: ein wunderbarer, gelungener Tag!! Danke an alle, die mitgeholfen haben!! 

     

  • Nach 24 Jahren aktiver Mitarbeit im Kindergottesdienst Rote Mühle ist nun Wilma Masloh verabschiedet worden. Was ist nicht alles in diesen 24 Jahren passiert. Die Rote Mühle brannte aus und der Kindergottesdienst musste verlegt werden. Mal in die Konsistorienkammer, mal in den CVJM, ja sogar ins Pfarrhaus! Insgesamt 29 weitere KiGo-Teamer gab es in den Jahren seitdem, Wilma war die Konstante! Als Dank waren einige ehemalige Teamer zum KiGo gekommen, um Wilma Danke zu sagen. Andere, die nicht kommen konnten, hatten Briefe geschrieben. Diese wurden in der Runde verlesen. Aus den 24 Jahren hatten das KiGo-Team Bilder rausgesucht und als Erinnerung eine Bilder-Collage erstellt.

    Was allen Teamern im Gedächtnis geblieben ist, sind die tollen Spiele, die Wilma immer parat hatte. Allen voran: Mein Vater hat ein Schwein geschlachtet!! Und da die Jüngsten im KiGo das Spiel noch gar nicht kannten, wurde am Sonntag zum Abschluss noch eine Runde gespielt!!

    Wir alle sagen: Danke, liebe Wilma, für die tolle Zeit und wünschen Dir von Herzen Gesundheit und alles Gute!!

     

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  • Derzeit laufen die Proben für das Krippenspiel in der Neuen Kirche. Fast 20 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 21 Jahren üben ihre Rollen. Von Hirten, über Engel und natürlich Maria und Josef. Aber diesmal will der Teufel versuchen, alles durcheinander zu bringen. Wir wwerden sehen, ob die Hirten sich ablenken lassen und den Weg zur Krippe finden.

    Freuen Sie sich auf einen schönen und lebendigen Gottesdienst zu Heiligabend um 15:30 Uhr in der Neuen Kirche!

    Herzliche Einladung!!

  • Einen bunten Kindergottesdienst erlebten die Kinder am 9. Oktober in der Roten Mühle!

    Es ging um die Geschichte von Gottes guter Schöpfung bis hin zu Gottes Zusage, dass er die Erde nicht mehr vernichten will. 

    Und als Zeichen für diese Verheißung gab es den Regenbogen. Das haben wir gefeiert und wunderbare Regenbögen gebastelt.

    Wie man auf dem tollen Bild sehen kann, gab es ganz viel Spaß!

    Übrigens: Kindergottesdienst wird immer am 2. Sonntag im Monat um 11 Uhr in der Roten Mühle gefeiert!!

    Herzliche Einladung an alle Kinder zwischen 5 und 10 Jahren!!

     

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  • Freitag, 11. November 2016, 20 Uhr  Neue Kirche Emden

    Es ist nie genug

    sterbenbegleitenzurückbleiben

     

    Das Programm handelt von Kindern sehr alter Eltern, die in der Pflege und Begleitung aktiv sind, ob zu  Hause oder in einer Pflegeeinrichtung.  Der viel zitierte „Burnout“ ist bei pflegenden Angehörigen  keine Seltenheit. „Es ist nie genug“ könnte auch heißen: Komme ich selbst noch vor?

    Wie sieht eigentlich Begleitung aus, wenn die Beziehung – zum Beispiel zu Vater oder Mutter – nicht gut war? Auf welche Weise wird ein Mensch  betrauert, der nie für uns dagewesen ist?

    Wird Trauerarbeit schon zu Lebzeiten geleistet, zum Beispiel bei der Betreuung von Demenzkranken?

    Sind Senioreneinrichtungen wirklich so schlecht wie oft ihr Ruf oder spricht man zu Unrecht vom sogenannten „Abschieben“?

    Gibt es tatsächlich die Lebenssattheit, die alte Menschen nach einem erfüllten Leben beschreiben?

    Das sind einige der vielen Fragen, denen Petra Afonin bei der Recherche für „Es ist nie genug“ nachgegangen ist.

    Mit ihrer ganz speziellen Art erzählt sie mit leisem Witz und Ironie vom Sterben, Begleiten und Zurückbleiben und bringt das Thema

    mit Intensität und Leichtigkeit, realitätsnah und berührend auf die Bühne .

    Trotz des schweren Themas bietet das Stück aber auch Raum für Utopie und Träume – und sogar für kabarettistisch-heitere Momente. Das Grundklima des Programms ist ein Jasagen zum Leben, verbunden mit dem Wunsch nach Selbstbestimmung.

    Theater- und Chanson-Programm:  Es ist nie genug       

    von und mit Petra Afonin

    am Klavier: Susanne Hinkelbein  

                                 

    Veranstalter: Altenheimseelsorge

    Verein für Diakonissen-Krankenpflege der Ev.-ref. Gemeinde Emden

    Kontakt: Veronika Hiery, 04921/ 923162,  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Tickets:         15 € + ggf.10% VVG

    Vorverkauf:  ab 15.09.2016 V. Hiery, Kulturbüro, Emder Zeitung

     

    Afonin

  • Auch in diesem Jahr wird es wieder eine "Offene Kirche" geben! Es haben sich genügend Ehrenamtliche Kirchenöffner gefunden, die die Kirche vom 7. Juni bis 9. September nachmittags öffnen.

    In der Zeit von 15 bis 17 Uhr wird die Neue Kirche dienstags bis freitags für Gäste geöffnet sein.

    Wer Informationen haben möcht, kann gerne die Kirchenöffner ansprechen, wer die Ruhe des Raumes genießen möchte, kann sich auch gerne in den schönen Raum der Neuen Kirche setzen.

    Außerdem gibt es einen Tisch mit Informationen über - und Büchern und Karten von der Neue Kirche.

    Kommen Sie und besuchen Sie die Neue Kirche!

  • 28,10,0,50,1
    600,600,60,1,3000,5000,25,800
    90,150,1,50,12,30,50,1,70,12,1,50,1,1,1,5000
    0,1,0,0,0,40,10,5,0,1,0,15,0,1
    Pastorin Etta Züchner schmeckt es
    Pastorin Etta Züchner schmeckt es
    Manfred Hallwass
    Manfred Hallwass
    Konfi-Tag Rote Mühle
    Konfi-Tag Rote Mühle
    Äpfel säubern
    Äpfel säubern
    Äpfel pressen
    Äpfel pressen
    Mohammad hilft mit
    Mohammad hilft mit
    Vor der Mühle
    Vor der Mühle
    Häckseln der Äpfel
    Häckseln der Äpfel
    Alle helfen mit
    Alle helfen mit
    Äpfel waschen
    Äpfel waschen

  • Seit Mitte November haben die Kinder und Jugendlichen vom Kindergottesdienst Rote Mühle und Konfirmanden für das Krippenspiel geprobt! Diesmal ging es um die Paradiesengel, die in den Streik treten wollen, weil ihr Arbeitsplatz wegfallen soll. Eine sehr interessante Sichtweise auf die Geburt von Jesus im Stall. Und eine Interpretation zu dem Kirchenlied: "Heut schließt er wieder auf die Tür zum schönen Paradeis, der Cherub steht nicht mehr dafür, Gott sei Lob Ehr und Preis". Und das haben die Kinder wunderbar in Szene gesetzt! Da wurden Kulissen für das Paradiestot gebaut und auch für die Herberge. Da wurden Kostüme für den Chor der Engel geschneidert und auch der Stall mit der Krippe hatten seinen festen Platz. Eine besondere Attraktion waren die kleinen Schafe auf der Bühne! :)

    Allen die mitgemacht haben, die Texte auswendig gelernt haben, die an der Technik waren oder kreativ die Bühne in Szene gesetzt haben, sei herzlich gedankt!! Ohne Euch und Euer Engagement wäre das alles nicht möglich gewesen!

    Die Cherubim-Engel mit Erzengel Gabriel

    Alle Mitwirkenden beim Krippenspiel 2015 in der Neuen Kirche

  • Seit November proben die Kinder vom Kindergottesdienst Rote Mühle und Jugendlichen aus dem Gemeindebezirk für das neue Krippenspiel. Zu Heiligabend wird in der Neuen Kirche um 15.30 Uhr das neue Krippenspiel aufgeführt. Diesmal dreht sich alles um die Engel: den Erzengel Gabriel, die Cherubim und den ganzen Chor der Engel. Derzeit wird noch am Bühnenbild und an der Technik gewerkelt, aber bis zur Generalprobe am 23.12. steht alles! Und es ist aufregend wie jedes Jahr.

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  • Pünktlich zum Reformationstag hat der Arbeitskreis Reformationsstadt Emden ein Heft für Kinder und Jugendliche herausgegeben. Es heißt: „Kirchen entdecken“ und kann im Landesmuseum, in der a Lasco Bibliothek sowie in der Bücherstube am Rathaus für 2,-€ erworben werden. Federführend an der Erstellung waren Matthias Pausch vom Ostfriesischen Landesmuseum und Christian Züchner. Im ersten Teil des Heftes werden viele Gegenstände, die in und an der Kirche zu finden sind, erklärt: Glocken, Portal, Altar, Abendmahlstisch, Tabernakel, Klingelbeutel etc. Und in zweiten Teil werden die sechs Kirchen und ihre Konfessionen erklärt. Es ist ja erstaunlich, dass in dem kleinen Faldern sowohl die evangelisch-lutherische, die evangelisch-reformierte, die katholische, die altreformierte, die mennonitische sowie die baptistische Gemeinde ihren Platz gefunden haben. Fünf dieser Kirchen werden bis heute genutzt, allein die Gemeinde der Baptisten hat ein neues Gemeindezentrum am Steinweg gebaut. Die Gebäude und die Einrichtung werden in dem Heft mit einfachen Worten erklärt, auf das spezifisch Konfessionelle wird hingewiesen. Abschließend werden noch die verlorenen Gotteshäuser vorgestellt. Die Gasthauskirche, die 1938 ausbrannte, die Synagoge, die in der Pogromnacht 1938 ausbrannte, sowie die Große Kirche, die zwar in der Altstadt stand, und 1943 zerstört wurde.

    Das Heft zeichnet sich durch den hochwertigen Druck sowie die zahlreichen Bilder aus. Ein Heft mit vielen Informationen zum selber lesen oder auch wunderbar als kleines Geschenk.

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    "Kirchen entdecken – auf Spurensuche in Emden und Ostfriesland"

    Führer für Kinder und Jugendliche

    48 Seiten, DINA5,

    viele Fotos, Glossar

    Herausgeber: Arbeitskreis "Reformationsstadt Emden"

    Schutzgebühr: 2 Euro

    arbeitskreis reformationsstadt

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    An der Johannes a Lasco Bibliothek ist die "Astrid und Helmut Scholl Gedächtnis Stiftung" installiert worden. Ziel der Stiftung ist es, 

    das Studium im Ausland für reformierte Theologie-Studierende zu fördern.

    Das Auslandsstudium soll außerhalb des deutschen Sprachraumes erfolgen, um möglichst andere kirch- liche und gesellschaftliche Kulturen kennenzulernen. Für altreformierte Studierende gelten die Niederlande nicht als Ausland.

    Für ausländische Theologinnen und Theologen soll die wissenschaftliche Arbeit in der Johannes a Lasco Bibliothek unterstützt werden.

     

    1. Die Stiftung vergibt Stipendien in Höhe von 500,-. Über die Vergabe der Stipendien entscheidet der Vorstand.
      Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Anträge sind schriftlich an folgende Adresse zu stellen:

    Johannes a Lasco Bibliothek
    z. Hd. Dr. J.M.J. Lange van Ravenswaay Kirchstr. 22
    26721 Emden
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Rund 100 Besucherinnen und Besucher kamen am 9. August 2015 zur Abendmusik in die Neue Kirche. Die Abendsonne erfüllte den Raum mit einer besonderen Atmosphäre. Während sie langsam unterging, musizierten AnnettLiss und Gerhard Storre „lyrische Impressionen“. Sie nahmen die Zuhörenden durch ihre Musik mit in die unterschiedlichsten Abendstimmungen. Es war ein kurzweiliges Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Robert Jones, Robert Schumann, Jan Sandström und anderen Komponisten verschiedener Jahrhunderte. Annette Liss war zu hören an der Schuke Orgel und am Steinway Flügel. Gerhard Storre spielte sein Lieblingsinstrument das Tenorhorn. Sie zeigten ihr musikalisches Können in Solostücken und im Zusammenspiel. Die gemeinsamen Darbietungen zeichneten sich dadurch aus, dass die beiden Musizierenden hervorragend aufeinander eingespielt waren, was zu einem wunderbaren Zusammenklang der Instrumente führte. Es war ein „ beau soir“, ein schöner Abend“.

    Beau

    Beau

  • Abschiedsgottesdienst der Grundschule Herrentor

    In einem Gottesdienst am 21. Juli 2015 haben die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Herrentor mit ihren Lehrkräften und weiteren Gästen in mehrfacher Hinsicht Abschied genommen.

    Der Gottesdienst war vorbereitet worden von den Kindern der beiden vierten Klassen und ihren Lehrerinnen Frau Lange und Frau Bessau. Es war zuerst der Abschiedsgottesdienst der Viertklässler von der Grundschulzeit. Die Mädchen und Jungen gehen nach den Sommerferien auf die weiterführenden Schulen.

    Aber auch für die Kinder der ersten bis dritten Klassen und für die Lehrkräfte war es vor den Sommerferien ein Abschied. Sie gehen nach den Sommerferien in ein anderes, für sie unbekanntes Schulgebäude. Ihr Platz ist zukünftig in der Wallschule.

    Außerdem wurden die Lehrerinnen Frau Benmann und Frau Bessau verabschiedet sowie Frau Illig, die in den letzten Jahren die Klasse 4a begleitet hat.

    So haben alle ihre Sachen gepackt und Abschied genommen von einem vertrauten Ort. Solche Abschiede sind mit Freude und Unsicherheit zugleich verbunden. Es weiß ja keiner genau, wie es am anderen neuen Ort sein wird. Alle haben sich stärken lassen mit Zuspruch Gottes:

     

    Seid mutig und entschlossen! Lasst euch nicht einschüchtern und habt keine Angst. Denn ich bin euer Gott und ich bin bei euch, wohin ihr auch geht. (Josua 1, 9).

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  • OFFENER BRIEF an den Deutschen Evangelischen Kirchentag

    Komplett als Download:  Offener Brief an den Deutschen Evangelischen Kirchentag

     

    Liebe Schwestern und Brüder in Christus
    Ich sende euch allen herzliche Grüße aus Kapstadt.

    Der Deutsche Evangelische Kirchentag ist eine besondere Organisation, die einen speziellen Platz in meinem alten Herzen einnimmt. Er hat eine beispielhafte und prophetische Rolle gespielt, indem er das moderne Deutschland mit seiner kraftvollen Wirtschaft immer wieder freundlich angestoßen hat, seine Macht aktiv und mitfühlend für Gerechtigkeit einzusetzen.

    Ich erinnere mich, wie Ihr in den 80er Jahren mit Euren Gewissen gerungen habt, „eine klare Haltung“ gegen Apartheid einzunehmen und schließlich eurem Impuls gefolgt seid, das Richtige zu tun, nämlich die Konten bei der Deutschen Bank wegen ihrer Geschäfte mit Südafrika zu kündigen. Dafür danke ich euch.

    Ihr hattet verstanden, wie stark wir als Menschen durch unsere Familienbande – hier auf Erden Schwestern und Brüder in Gottes Familie – gegenseitig verbunden sind.

    Heute sind viele von uns besorgt über den Konflikt im Heiligen Land, dessen Wurzeln zurückzuverfolgen sind bis zum Zweiten Weltkrieg, der zu einer nie zuvor gekannten globalen Unsicherheit beitrug.

    Natürlich verurteilen wir diejenigen, die von Palästina aus Raketen auf zivile Ziele in Israel abfeuern, aber Israels militärischer Angriff auf Gaza im letzten Jahr war nicht nur auf grausame Weise unverhältnismäßig, sondern auch eine brutale Demonstration der Verachtung, die Israel gegenüber dem palästinensischen Volk an den Tag legt.

    Überzeugungen, ideologische Orientierungen und Befürchtungen, von führenden Stimmen auf beiden Seiten geäußert – sowohl der israelischen wie der palästinensischen – sind so extrem, dass sie nicht dazu beitragen können, die Situation durch ein angemessen weites Prisma zu betrachten, um den Kreislauf von Gewalt und Hass beenden zu können. Es gab einfach zu viele Verletzungen.

    In der Konferenzerklärung Fünf Jahre Kairos PalästinaDezember 2014 wurde die tiefe Sorge über Israels anhaltende und wachsende Besatzung palästinensischen Gebietes zum Ausdruck gebracht. 2013 wurde der Bau von mehr Siedlungen auf palästinensischem Land genehmigt als in jedem anderen Jahr seit 1967. In der Erklärung wurde gewarnt, die repressive gesellschaftliche Dynamik, zusätzlich zur fortgesetzten Siedlungspolitik, „lasse fast keine Hoffnung zu, an einen unabhängigen Staat Palästina zu denken, der in Frieden neben dem Staat Israel existiert“.

    Im Kairos Palästina-Dokument(Sektion 6 – Unser Wort an die Kirchen der Welt) werden die Kirchen gedrängt, „sich an die Seite der Unterdrückten zu stellen und das Wort Gottes als frohe Botschaft an alle zu bewahren, anstatt es in eine Waffe zu verwandeln, mit der die Unterdrückten getötet werden.“

    Als Südafrikaner und als Deutsche wissen wir aus unserer eigenen Geschichte besser als die meisten anderen, welchen Schaden die Urheber von Ungerechtigkeit und Hass sich selbst zufügen. Diejenigen, die die Macht haben, unmenschliche Akte zu begehen, beschädigen zutiefst ihre eigene Menschlichkeit. Mit dieser ganz eigenen Erfahrung im Blick auf Menschenrechte und Gerechtigkeit – das ist meine Überzeugung – haben unsere Länder eine besondere Verantwortung, zu einem dauerhaften Frieden und zur Stabilität im Heiligen Land beizutragen. Sollten die Mitglieder einer Familie nicht so miteinander umgehen?

     Als Christen haben wir die Pflicht, an der Seite der Unterdrückten, der Geknechteten, der Armen, der mit Vorurteilen Belasteten und ungerecht Behandelten zu stehen – IMMER. Neutralität darf keine Option sein, denn sie begünstigt immer die Unterdrücker. Immer.

    Ergriff der Prophet Elia nicht Partei für Naboth gegen Ahab, den König Israels, als dieser sein Land stahl? Heißt es nicht in Psalm 99,4: „Dir, dem König gehört die Macht, und du kümmerst dich um das Recht. Du

    hast die Regeln für unser Leben aufgestellt, in Israel Recht und Ordnung festgelegt.“

    2007 veröffentlichte der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) den „Amman Call“. Wir müssen nicht den Text in seiner Gesamtheit wiederholen, es genügen einige Herausforderungen, mit denen der Aufruf schloss, nach Anhören der Stimmen aus den christlichen

    ...
  • Am 29. April 2015 war in der Vortragsreihe „Frieden für Palästina und Israel“ Hildegard Lenz in der Neuen Kirche zu hören. Sie berichtete auf eindrückliche Weise von den Erfahrungen, die sie als ökumenische Begleiterin an verschiedenen Orten in den Palästinensischen Gebieten sowie in Ostjerusalem gesammelt hat.

    Das „ökumenische Begleitprogramm“ wurde auf Bitten palästinensischer Christen vom Ökumenischen Rat der Kirchen eingerichtet. Menschen aus aller Welt kommen für einen begrenzten Zeitraum von 3 Monaten nach Israel und Palästina. Sie haben verschiedene Aufgaben. Z.B. begleiten sie Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zum Kindergarten oder zur Schule, wenn sie dabei israelische Kontrollpunkte passieren müssen. Oder sie werden in Konfliktsituationen gerufen, wenn z. B. Jugendliche vom israelischen Militär gefangen genommen werden mitten aus dem Schulalltag heraus. Außerdem sind sie als Beobachter anwesend, wenn die Häuser von Palästinensern in Ostjerusalem zerstört werden. Sie dokumentieren die erlebten Situationen mit Fotos, Videos und ihren Notizen. Sie arbeiten dabei auch eng zusammen mit israelischen Friedensorganisationen wie z. B. den „Frauen in Schwarz“.

    Die Berichte von Hildegard Lenz lösten zum Teil große Betroffenheit bei den Zuhörenden aus. Ihre Darstellungen zeigten das Gesicht Palästinas, was in vielen Menschen große Emotionen hervorruft, weil das, was geschieht, oft so unfair und unverhältnismäßig ist. Auf dem Hintergrund ihres Vortrags wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig und unverzichtbar das Projekt von Daoud Nassar ist, das er einen Monat zuvor in der Neuen Kirche vorgestellt hatte: Das Zelt der Völker (Tent of nations) mit dem Leitsatz „Wir weigern uns Feinde zu sein!“.

    www.eappi-netzwerk.deHildegard Lenz aus Bremen

  • Am Sonntag nach Ostern waren wir zusammen mit den Kindern vom Kindergottesdienst Rote Mühle auf dem Weg nach Emmaus.

    Nicht nur haben wir die Geschichte als Dialog von Laura und Jule gehört, nein, wir haben sie auch aus Naturmaterialien gebaut.

    Wir haben einen richtigen Weg zwischen den Städten Jerusalem und Emmaus gebaut. Nun gut, er war jetzt nicht gerade 10km lang, aber schon ein richtiger Weg.

    Mit sandigen Wegen, Ställen und vielfältiger Vegetation am Wegesrand.

    Und plötzlich war Jesus da und begleitete die Jünger.

     

    Und besonders schön:

    Wir haben 4 tolle Mitarbeiterinnen im Kindergottesdienst:

    Wir begrüßen ganz herzlich:

    Jule und Christin

    Anne und Laura.

     

    Auf dem Weg nach Emmaus

    Jesus begleitet die Jünger

    Gemeinsam bauen wir den Weg auf

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