In einem festlichen Gottesdienst sind am Ostersonntag die neu gewählten Kirchenältesten im Bezirk Neue Kirche eingeführt worden. 

In ihrer Osterpredigt legte Pastorin Etta Züchner das alte, niederländische Osterlied "Der schöne Ostertag" (EG 117) aus. Sie zeichnete die Auferstehung Jesu nach, die auch uns gilt. In dem Osterlied wird dies mit einem vierfachen "erstanden" verdeutlicht, das zum Schluss schon fast hymnisch klingt.

In der Einführung, an der Gudrun Rückert und Christian Züchner mitwirkten, wurden "den Neuen" eine Kirchenverfassung, ein Handbuch sowie eine kleine Aufmunterung überreicht.

Auf dem Foto von links sind zu sehen: Silke Tschandl (Gemeindevertretung), Bernhard Spree, Gudrun Rückert, Andreas Buse, Petra Kraus (alle Kirchenrat) sowie Pastorin Etta Züchner.

Anschließend an den Gottesdienst gab es Kirchenkaffee mit wunderbar leckerem Osterbrot mit Butter und interessanten Gesprächen.IMG 8239 Fotor

Herzlich wird eingeladen zu einem Seniorennachmittag im Sommer. Er findet statt am 

Donnerstag, dem 28. Juni 2018, um 15 Uhr in der Neuen Kirche.

Es gibt Tee und Kuchen. Es ist Zeit für Gespräche.

Zu Gast wird sein Frank-Gerhard Berends. Er ist leidenschaftlicher Imker und führt ein in die Welt der Bienen

Herzliche Einladung!

Der nächste Geburtstagstee findet am Donnerstag, 5. Juli 2018, statt.

Alle die in den Monaten April, Mai und Juni 80 Jahre alt und älter geworden sind, erhalten eine schriftliche Einladung.

Das Treffen beginnt um 15 Uhr und findet in der Konsistorien-kammer der Neuen Kirche statt.

Es wird um Anmeldung gebeten (Tel.: 22658)

 

Montag, 23. Juli 2018 - 20:00 Uhrmusikalischer sommer logo Fotor

„VIELHARMONIE“

Dmitri Schostakowitsch Klavierquintett g-Moll op. 57
Ernest Chausson Konzert D-Dur op. 21 für Violine, Klavier und Streichquartett

PHILIPPE GRAFFIN Violine
IWAN KÖNIG Klavier
FRANZ KUO-CHANG CHIEN Violine
N.N. Violine
ERIK WENBO XU Viola
XIAOLU LI  Violoncello

Dmitri Schostakowitschs Klavierquintett gilt als bedeutendster Beitrag zu dieser Gattung im 20. Jahrhundert und begeistert durch seine Bandbreite von Bachscher Strenge, über lyrische Passagen bis zu burleskem Über-die-Strängeschlagen.  Der international gefeierte Geiger Philippe Graffin ist ein Enkelschüler des großen Eugène Ysaÿe, für den Ernest Chausson 1889 sein Konzert für Violine, Klavier und Streichquartett komponierte, eine faszinierende und hochromantische Klangchimäre aus Solokonzert und Klavierquintett, für dessen Interpretationen es sechs erstklassiger Solisten bedarf.

kultureller Streifzug

Die Johannes a Lasco Bibliothek in Emden – Führung
Die Johannes a Lasco Bibliothek ist ein musealer Raum: In der Ruine der ehemaligen Moederkerk Emdens finden sich zahlreiche Exponate aus der Geschichte des reformierten Protestantismus. In kleinen Kabinetten werden zudem Sonderausstellungen dargeboten, zum Beispiel Abendmahlsgeräte ostfriesischer Gemeinden unterschiedlicher Konfessionen oder auch herausragende Schätze aus dem Buchbestand der Bibliothek selbst.

Treffpunkt: Johannes a Lasco Bibliothek, Kirchstraße 22, 26721 Emden
Uhrzeit: 18:00 – 19:00 Uhr

5aa63e0edb6ac180312094502.jpg

Mittwoch, 25. Juli 2018, 20:00 Uhr

Programm

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
aus: Drei Duos für Klarinette und Fagott WoO 27 Nr. 1

C-Dur (vor 1792)

Trio (Nr. 4) B-Dur für Klavier, Klarinette und Violoncello „Gassenhauer-Trio“ op. 11 (1798)

Paul Dessau (1894-1979)
Lustige Variationen über das Volkslied „Hab mein Wagen vollgeladen“ für Klarinette, Fagott und Klavier (1928/50)

Sergei Rachmaninow (1873-1943)
Variationen über ein Thema von Corelli für Klavier op. 42 (1931)

Mikhail Glinka (1804-1857)
Trio pathétique d-Moll für Klarinette, Fagott und Klavier (1832)

Maximilian Krome (Klarinette)
Rie Koyama (Fagott)
Lilit Grigoryan (Klavier)

Lilit Grigoryan zeichnet sich durch enorme Stärke, Entschlossenheit und eine klare, entschiedene musikalische Sprache aus. Maria-João Pires. Rie Koyama hat mit ihren 25 Jahren schon bei 24 bedeutenden nationalen und internationalen Wettbewerben Erste Preise im Fach Fagott gewonnen. Maximilian Krome ist seit April 2014 Klarinettist bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. 

Ermöglicht wird das Konzert durch die Emder Schlepp-Betrieb GmbH.

Eintritt: 30,00 €, 25,00 €, 20,00 €

musikalischer sommer logo Fotor

Freitag, 24. August 2018, 20 Uhr 

Programm

Sergei Rachmaninow Symphonische Tänze op. 45
Alexander Skriabin Fantasie für zwei Klaviere a-Moll
Béla Bartók Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug

JULIA MARIE MÜLLER Klavier
IWAN KÖNIG Klavier
N.N. Schlagzeug

Das Klavierduo Müller-König, von der Kritik für sein energisch zupackendes und atemberaubend intensives Spiel gepriesen und beim letzten Sommer vom sichtlich hingerissenen Publikum mit tosendem Applaus bedacht, präsentiert in einem spätsommerlichen Konzert Béla Bartóks 1937 entstandene geniale Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug, die in ihren schillernden Klängen den Eindruck einer spontanen Improvisation erweckt.

Sergei Rachmaninow galt als der berühmteste und bestbezahlte Musiker überhaupt, als er 1940 mit den Symphonischen Tänzen op. 45 sein letztes Werk schrieb, ein „opus summum“, dessen Sätze er ursprünglich mit „Mittag“, „Zwielicht“ und „Mitternacht“ überschreiben wollte. Julia Müller und Iwan König spielen das Werk in einer klanggewaltigen und ganz eigenständigen Version für zwei Klaviere, die Rachmaninow zeitgleich mit der Orchesterfassung schuf.

Wird Rachmaninow oft als der „letzte Romantiker“ bezeichnet, so nimmt sein Altersgenosse Alexander Skriabin in der Musikgeschichte einen Platz als radikaler und zukunftsweisender Kopf ein. Seine Fantasie für zwei Klaviere a-Moll stammt noch aus Studententagen, lässt aber bereits leise Skriabins späteren Stil erahnen.

„Die Finger flogen über die Tasten und erweckten die Töne zum Leben. Das Duett der beiden einander gegenübersitzenden Künstler wirkte mal wie ein Frage-Antwort-Spiel, dann ergänzend, dann wieder wie eine Vereinigung.“ Ostfriesischer Kurier

Unter diesem Motto steht eine Wanderausstellung, die zu sehen sein wird  in der

Neuen Kirche vom 5. August 2018 bis zum 27. August 2018. 

Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag in der Zeit von 15 Uhr bis 17 Uhr. 

Diese Ausstellung wurde konzipiert von Elisabeth Gollwitzer. Sie hat über 30 Jahre in der Erwachsenenbildung gearbeitet. Im Anschluss an eine Studienreise nach Israel und Palästina setzte sie sich intensiv mit dem Konflikt der beiden Völker auseinander. Ihre Texte und Bilder wollen helfen, das umstrittene Thema furchtlos und sachlich zu betrachten und zu diskutieren. 

Diese Ausstellung wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Mennonitengemeinde und dem  Arbeitskreis „Emden – Reformationsstadt Europas“. 

 

Mauern überwinden

Zum Begleitprogramm der Ausstellung gehört auch ein ökumenischer Gottesdienstam Montag, dem 13. August 2018, um 19.00 Uhrin der Neuen Kirche. Am 13. Augsut 1961 begann der Bau der innerdeutschen Mauer. Viele Jahre prägte sie das Leben beider deutscher Staaten, bis sie 1989 überwunden werden konnte. Die Mauer, die in Bereichen zwischen Israel und Palästina errichtet wurde, ist doppelt so hoch wie die Berliner Mauer. Sie grenzt vor allem das Leben der Palästinenser ein. Ihre Funktion soll der Schutz Israels sein. 

Aktuelle Termine

So Jun 24 @10:00 - 11:00AM
Gottesdienst Neue Kirche
So Jul 01 @10:00 - 11:00AM
Gottesdienst Neue Kirche