28,15,0,50,1
25,600,60,0,5000,1000,250,2000
90,300,1,50,12,25,50,1,70,12,1,50,1,0,1,5000
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offene-kirche.pngWir wissen alle nicht, wie sich die Corona-Situation entwickelt. Wir hoffen und planen aber, dass wir in den Sommermonaten, wie im vergangenen Jahr auch, die Neue Kirche wieder für Gäste öffnen können. In den Monaten Juni bis September wollen wir schauen, dass wir von Montag bis Freitag die Kirche von 15 bis 17 Uhr öffnen.

Am Mittwoch, den 2. Juni um 17 Uhr wird es ein Vorbereitungstreffen in der Neuen Kirche geben.

Hätten Sie Lust mitzumachen?

Vielleicht sagen Sie ja, ein oder zweimal im Monat kann ich gerne den Nachmittag in der Kirche sein. Die, die bisher teilgenommen haben, berichten von schönen Nachmittagen, interessanten Gesprächen oder auch von „himmlischer Ruhe“!

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, melden Sie sich bitte: Tel. 22658 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nach den Sommerferien beginnt im September eine neue Konfirmandengruppe.

Für den Gemeindebezirk „Neue Kirche“ findet diese Gruppe freitags am Anfang in der Neuen Kirche statt, später dann in der Roten Mühle.

Die Konfirmation wird im Frühjahr 2023 sein.KU Anmeldung

Normalerweise gibt es einen Termin zur Anmeldung zum Konfirmandenunterricht.

Aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns entschieden, die Anmeldung auf dem schriftlichen Weg durchzuführen.

Das Anmeldeformular kann hier heruntergeladen werden.

Ich bitte darum, dass ich diesen Anmeldebogen bis zum 22. Juni 2021 zurückbekomme.

Meine Adresse:

Pastorin Etta Züchner

Brandenburger Str. 3

26725 Emden.

Er kann auch gefaxt (04921/34430) oder gemailt werden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Zum Ende der Sommerferien kommt dann ein Brief mit allen weiteren Informationen!

Der Ortskirchenrat hat für dieses Jahr wieder ein neues Jahresmotto beschlossen. Unsere Gemeinde ist ja im Umweltschutz aktiv und ihr liegt die Nachhaltigkeit am Herzen. Nicht nur, dass sie als „Faire Gemeinde“ ausgezeichnet ist, sie engagiert sich auch im Netzwerk „Churches for Future“. Im vergangenen Jahr wurde als Jahresmotto benannt: „Umwelt wahrnehmen – Emden summt!“. In der Neuen Kirche hatten wir eine Ausstellung zu Bienen, Wildbienen und Hummeln samt Vorträgen.

Daran anknüpfend lautet das Motto für 2021: „Umwelt wahrnehmen – Emden blüht!“. Private Ziergärten machen in Städten den größten Anteil an urbanen Grünflächen aus. Und damit bilden sie auch die wichtigsten Futterquellen für Bestäuber. Verglichen mit Schrebergärten, Agrarland und Naturschutzgebieten bieten blumenreiche Gärten zudem die vielfältigsten Nektarquellen: dank der zahlreichen eingeführten Pflanzenarten. Private, blumenreiche Gärten sind somit enorm wichtig für die Artenvielfalt und den Erhalt von Bestäubern in den Städten.

Geplant ist, dass im Rahmen der „Offenen Kirche“ im Sommer wieder Ausstellungen zu dem Thema gezeigt werden. So soll es in einer ersten Ausstellung um Lebensräume im Garten gehen, um Blumenwiesen, um Wildkräuter und Schmetterlinge.

In einer zweiten anschließenden Ausstellung wird es um die Grundlage allen Lebens gehen: um das Thema Wasser. Keine Gärten, keine blühenden Pflanzen ohne Wasser. Aber wie gehen wir mit dieser wichtigen Ressource um? In einer Ausstellung, die „Brot für die Welt“ entwickelt hat, wird auf die dramatischen, weltweiten Veränderungen und Probleme aufmerksam gemachtBildschirmfoto 2021 02 22 um 12 Fotor.

Am 6. Juni 2021 möchten wir mal wieder einen gemeinsamen Gottesdienst mit der Martin-Luther-Gemeinde in der Neuen Kirche feiern. Wir sind recht optimistisch, dass das mit dem beginnenden Sommer möglich wird.

Gemeinsame Gottesdienste nicht nur zu Weihnachten und Gründonnerstag sondern auch zu anderen Zeiten gab es immer wieder. In diesem Jahr sollen zwei stattfinden.

Im Oktober werden wir zu einem Gottesdienst in die Martin-Luther-Kirche gehen.

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Die Emder Synode fand vom 4. bis 13. Oktober 1571 statt. Sie kam in einer Zeit zustande, als die Protestanten in den Niederlanden von der spanisch-habsburgischen Obrigkeit lebensbedrohlich unterdrückt wurden. Viele waren deshalb seit Mitte des 16. Jahrhunderts in nahegelegene sichere Gebiete geflohen, nach England oder an den Niederrhein zum Beispiel. Dort wurden sie den Ortsgemeinden angeschlossen oder sie bildeten eigene Gemeinden, wie etwa die französischsprachigen aus dem Süden des Landes. Das Gebiet der Niederlande umfasste damals auch das heutige Belgien und Teile Nordfrankreichs.

An der Versammlung in Emden nahmen laut Unterzeichnerliste 29 Personen teil, 24 Pastoren und 5 Älteste. Sie kamen aus Flüchtlingsgemeinden in der Pfalz, vom Niederrhein, aus Emden und aus einigen in den Niederlanden verbliebenen, den „Gemeinden unter dem Kreuz“. Aus den Flüchtlingsgemeinden in England traf niemand ein; es wird angenommen, dass sie keine rechtzeitige Ausreisegenehmigung erhielten.

Ziel der Versammlung war es, die in den Ländern und Territorien unter verschiedenen Bedingungen lebenden Gemeinden durch eine gemeinsame Ordnung zu verbinden und zusammenzuhalten.

Das Einladungsschreiben wurde in Heidelberg verfasst. In ihm ist Köln als Versammlungsort in Erwägung gezogen worden. Dass die Wahl schließlich auf Emden fiel, hatte vermutlich mit der günstigen Erreichbarkeit als Seehafenstadt zu tun. Auch konnte die Synode im Schutz des jährlichen Herbstmarktes stattfinden. Die zehntägige Versammlung wurde im Erdgeschoss eines Lagerhauses abgehalten, in dem die französischsprachige Gemeinde ihren Gottesdienstraum hatte. Über den genauen Verlauf ist nichts bekannt, außer dass der geplante Beginn für den 1. Oktober aus organisatorischen Gründen um ein paar Tage verschoben werden musste. 

Ein dreiteiliges Beschlussprotokoll hat die Ergebnisse festgehalten. Weitere Infos unter: https://www.emder-synode-1571.de

Geplant waren zahlreiche Veranstaltungen aus diesem Anlass. Leider können unter den anhaltenden Pandemiebedingungen nicht alle in der vorgesehenen Form und Größe durchgeführt werden. Dazu gehört auch der Festakt in Emden am 10. Juni 2021. Details zum Format und zum Programm des Festaktes werden zur gegebenen Zeit an dieser Stelle bereitgestellt. https://www.emder-synode-1571.de/Festakt_zum_Jubilaeumsjahr-26727-0-0-75.html.

 

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28. September 2021 • Neue Kirche • 19:30 Uhr

Freiheit – Ordnung – Partizipation

Anstöße der Emder Synode 1571 für die Kirche von heute und morgen

 In Emden tagte vor 450 Jahren im Oktober 1571 eine Synode im Exil. Abgesandte verfolgter Gemeinden in den damaligen Niederlanden sowie von Flüchtlingsgemeinden, die sich u.a. am Niederrhein angesiedelt haben, trafen für die Kirche Entscheidungen, die bis heute weiterwirken. Zu denken ist an die presbyterial-synodale Ordnung der Kirche, die Verbundenheit von Kirchen und Gemeinden miteinander und die Partizipation. Was können wir von den Emder Artikeln lernen? Wie können wir kirchliche Strukturen fördern, die von Freiheit, Ordnung und Partizipation bestimmt sind? Um diese und andere Fragen geht es bei diesem Vortragsabend mit anschließendem Gespräch.

Referent: Pfarrer Prof. Dr. Matthias Freudenberg, Saarbrücken

Bildschirmfoto 2021 04 03 um 10.40.09Ab sofort gibt es einen Newsletter mit Informatonen rund um die Neue Kirche, der monatlich erscheinen soll.

Mit ihm soll auf aktuelle Situationen, Veranstaltungen, Gottesdienste hingewiesen werden.

 

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