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  • „Der Mensch ist für den Garten gemacht“

    Unter diesem Motto stand der Gottesdienst zum Erntedankfest in der Neuen Kirche. Grundlage für die Predigt war 1. Mose 2, 15:  Und Gott, der HERR, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren.

    Ältestenprediger Frank-Gerhard Berends und  Pastorin Etta Züchner dachten in ihrer Predigt darüber nach, wie die Menschen dieser Berufung gerecht werden können. Gott vertraut den Menschen seine Schöpfung an, dass sie sie hegen und pflegen und die Ernteerträge genießen dürfen. Die Natur tut den Menschen gut.

    Die Küsterin Manuela Frerichs hat mit verschiedenen Erntegaben auf schöne Weise sichtbar dargestellt, wofür wir Gott dankbar sind.

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  • Kreisfrauentreffen 1Musikerin und Sängerin Bea Nyga kam zum Kreisfrauentreffen in die Neue Kirche

    kkl Emden. „Ihr seid toll. Hammer!“ Diese und andere lobende Worte fand Bea Nyga für die 140 Teilnehmerinnen des Sing-Workshops in der Neuen Kirche in Emden. Die waren nicht weniger begeistert von der Sängerin, Musikerin und Musikpädagogin aus Köln.

    Evelin Hantke-Berning, Beauftragte für die Frauenarbeit des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Emden-Leer, dankte allen Unterstützern, die dieses besondere Kreisfrauentreffen – bei dem auch einige Männer mitwirkten – ermöglicht hatten. Dazu gehörten auch Pastorin Etta Züchner, Pastorin der evangelisch-reformierten Gemeinde Emden, und Renate Schirrmann von der katholischen Frauengemeinschaft Christ König Emden.

    „Lieder rund um die Welt – alte und neue musikalische Schätze des Weltgebetstages“ war die vierstündige Veranstaltung überschrieben. Bevor Bea Nyga zum Mitsingen einlud, beeindruckte sie mit der Interpretation des Sting-Songs „Fragile“. Danach wurde schnell deutlich, wie sehr ihr die Weltgebetstags-Gottesdienste am Herzen liegen. Seit Jahren arbeitet sie an der Vorbereitung mit und schreibt auch Liedtexte. Jetzt sei gerade das Material für den Weltgebetstag 2019 fertiggestellt worden, dessen Liturgie von Frauen aus Slowenien komme, sagte sie. Eine Auswahl lernten die Teilnehmerinnen schon jetzt kennen.

    Bea Nyga begleitete die Lieder am Flügel und hatte außerdem Unterstützung durch Gitarrist Ingo Steuter. Mit viel Humor animierte die Kölnerin, die im Münsterland aufgewachsen ist, mitzusingen. „Ich bin kürzlich 58 geworden. Aufstehen, wer jünger ist!“, forderte sie auf und hatte damit bei einem Gesangsstück eine Gruppeneinteilung. Die wechselte immer wieder. Schnell entstand ein großer Chor, der auch mehrstimmig die Melodien sehr zum Gefallen seiner Leiterin zum Klingen brachte. 

    Zwischen den Liedern unterhielt Bea Nyga mit Anekdoten und erzählte von ihren Lebenserfahrungen. Dazu gehört auch der Umgang mit der Multiplen Sklerose, an der sie vor Jahren erkrankt ist und die sie zeitweise in den Rollstuhl zwingt. Unterkriegen lassen will sie sich davon nicht.

    Lachen gehört auch zum pädagogischen Konzept Bea Nygas. „Das hätte Jesus so nicht gefallen. Mehr Schwung!“, wurde von den Singenden gerne als aufmunternde Kritik angenommen. Summen, einen Text erst einmal sprechen – das alles waren Ideen, um Lieder nahe zu bringen. Heitere Titel waren ebenso wie melancholische vertreten. „Ich bin ganz bewegt“, sagte zum Schluss die Musikerin. Die Besucherinnen bedankten sich bei ihr mit Applaus im Stehen. 

    Fotos: Dübbel

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  • mittendrin final

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  • 1. September 2018 - 17 Uhr - Neue Kirche

    Konzert vom Heinrich-Schütz-Chor Ostfriesland

    unter der Leitung von Joachim Gehrold

    Eintritt frei - Spenden erbeten

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  • Seit dem 2. Juli finden an und in der Roten Mühle wieder Bau- und Renovierungsarbeiten statt. Es müssen neue Fenster eingesetzt und neue Fußböden verlegt werden. Außerdem muss der Brandschutz ertüchtigt werden. Es müssen neue Fluchtwege geschaffen werden für den Fall, dass ein Brand in dem Gebäude ausbricht. Dafür werden zwei Treppentürme gebaut, die mit dem Mühlenstumpf und dem Lagerhaus verbunden werden. Dabei gilt es die Richtlinien des Denkmalschutzes zu berücksichtigen. Für das Fundament der Treppentürme mussten zunächst jeweils 8 Pfähle ins Erdreich gerammt werden.  Daher sieht das Außengelände aus wie ein Bauplatz und nicht mehr wie ein schöner Garten. Aber das wird wieder. Für die Kinder des Kindergartens bleibt zum Toben und Spielen der hintere Teil des Geländes. Sie werden noch einige Wochen in den Räumen des Gemeindeshauses bleiben und können hoffentlich zum Herbst hin in ihre Gruppenräume zurück. 

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  • Großen Anklang fand der Seniorennachmittag im Juni zu dem Thema Bienen. Immer mehr Tische und Stühle mussten in der Neuen Kirche nachgestellt werden bevor es losgehen konnte. Pastorin Etta Züchner begrüßte alle Seniorinnen und Senioren und führte in das Thema ein. Denn auch die Biene kommt in der Bibel vor! Als Gastreferent war eingeladen der Imker Frank-Gerhard Berends, der bisher den Meisten vor allem als Ältestenprediger bekannt war . Viele waren gekommen, um etwas über Bienen, ihre Haltung und ihren köstlichen Honig zu erfahren. Wussten Sie, dass die Biene eines der wichtigsten Nutztiere Niedersachsens ist? Nach diesem Nachmittag ist es allen sehr bewusst. Der Seniorennachmittag hatte begonnen mit dem Genuss von leckerem Tee und "Bienen"-Stich und fand einen gelungenen Abschluss im Probieren verschiedener Honigsorten.

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  • Seit November hatten die Kinder vom Kindergottesdienst Rote Mühle sowie Jugendliche aus dem Gemeindebezirk an dem Krippenspiel für Heiligabend geübt.

    Diesmal haben die 4 Evangelisten durch das Stück geführt und ihre unterschiedlichen Sichtweisen auf die Weihnachtsgeschichte präsentiert.

    Hätten Sie gewusst, dass Ochs und Esel im Stall in keinem Evangelium erwähnt werden? Und woher es kommt, dass sie auf zahlreichen Bildern trotzdem gezeigt werden??

    Und natürlich durften die Engel und Maria und Josef auch im Stück nicht fehlen.

    Die Gemeinde dankt allen, die an der Vorbereitung und Durchführung beteiligt waren: an der Technik, in der Regie, bei den Requisiten und ganz besonders bei den tollen, engagierten Kindern und Jugendlichen!

    Ohnen diesen unermüdlichen Einsatz wäre so ein Stück gar nicht zu schaffen.

     

  • Buntes Treiben herrschte am Montagabend in der Neuen Kirche. Eingeladen zu einem Vortrag war Prof. Dr. Niko Paech. Er lehrt an der Universität Siegen im Master-Studiengang „Plurale Ökonomie“.IMG_4769_Fotor.jpg

    Sein Thema war und ist „Der Weg in die Postwachstumsökonomie“. Auch wenn der Titel etwas kompliziert klingt, nahm Niko Paech die knapp 150 Zuhörer von Anfang an mit auf seinen Weg. Aufgrund seiner Überlegungen und Forschungsergebnisse ermuntert er zu einem Lebensstil, der davon geprägt ist, dass wir

    • Wohlstandballast abwerfen
    • die Souveränität über unsere Zeit zurückgewinnen
    • Reizüberflutung vermeiden
    • die Eigenproduktion steigern
    • Gebrauchsgegenstände nicht wegwerfen, sondern weitergeben, wenn wir sie nicht brauchen, oder reparieren, wenn etwas kaputtgegangen ist
    • uns gemeinnützig, ehrenamtlich engagieren und gegenseitig unterstützen
    • den Bildungsbegriff nicht einengen auf akademische Titel, sondern auch die handwerkliche Bildung wertschätzen.

    Der Vortrag war begleitet von der Präsentation verschiedener Gruppen, die sich letztlich schon seit Jahren mit dem Thema auseinandersetzen. Vertreten waren:

    • „Greenpeace Ostfriesland“, deren Mitglieder nicht müde werden im Einsatz für eine saubere, gesunde Luft und faires weltweites MiteinanderIMG_4731.jpg
    • das Team von „Viva con agua“ aus Oldenburg, in dem sich Studierende für die Schonung der Ressource Wasser einsetzenIMG_4754.jpg
    • der Weltladen Emden, der intensiv für den fairen Handel wirbt
    • der Imker-Verein Emden-Krummhörn, der sich um das Überleben der Bienenvölker in unserer Region kümmertIMG_4764.jpg
    • der Pomologenverein, der 40 verschieden Apfelsorten präsentierte und sich für den Erhalt alter Obstsorten engagiertIMG_4757.jpg
    • die Buchhandlung Thalia, die Bücher zum Thema im Angebot hatte; einige Besucher nutzten die Chance, sich nach dem Erwerb eines der Bücher von Niko Paech direkt signieren zu lassen.

    Prof. Dr. Niko Paech zeigte sich beeindruckt von dem Engagement, dass es hier in der Region um Emden gibt, und ermunterte alle Mitwirkenden, sich zu vernetzen und gemeinsam mit andere Engagierten den Weg in die Postwachstumsökonomie gemeinsam zu wagen. Denn wenn wir nicht umdenken und nicht entsprechend handeln, ist die Welt für die Menschheit nicht mehr zu retten.

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    Jedes Jahr findet am Freitag vor dem 10. November der Laternenumzug des Kindergartens Rote Mühle statt. In diesem Jahr trafen sich zuerst alle Kinder mit ihren Familien, das Mitarbeiterinnenteam und Freunde des Kindergartens in der Neuen Kirche. Die Kinder standen vorne unter der Kanzel, zeigten ihre wunderschönen, selbstgemachten Laternen und sangen die altvertrauten Martinilieder.
    Es herrschte eine bemerkenswerte Atmosphäre, bevor sich alle wieder auf den Weg machten zu einem fröhlichen Fest an der Roten Mühle.
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    Zu einem ökumenisch ausgerichteten Start in den Reformationstag kamen am frühen Morgen des 31. Oktober knapp 50 Personen in die Neue Kirche.  Die Andacht wurde gemeinsam gestaltet von Petra Kraus, Gemeindevertreterin der reformierten Gemeinde, Pfarrer Jörg Buss von der katholischen Christ König Gemeinde, Pfarrer Christoph Jebens von Martin-Luther-Gemeinde und Pfarrerin Etta Züchner von der reformierten Gemeinde. Die Gedanken drehten sich um den Impuls: Reformation ist kein einmaliges historisches Ereignis sondern etwas, das sich immer wieder ereignen soll und muss, wenn es um Gottes gute Ordnung geht.

    Im Anschluss gab es ein leckeres Frühstück mit Reformationsbrötchen, Tee, Kaffee und vielen guten Gesprächen.Pastorin Züchner, Petra Kraus, Pastor Jebens, Pfarrer Buss

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    Die Evangelisch-reformierte Gemeinde Emden ist jetzt auch „Faire Gemeinde“. Am Sonntag trat die Gemeinde offiziell der ökumenischen Aktion bei. Thomas Fender, Pastor für Ökumene der Evangelisch-reformierten Kirche, hielt im Gottesdienst die Predigt und übergab anschließend eine Urkunde. Darin verpflichtet sich die Kirchengemeinde, in ihrer Arbeit besonders auf den Einsatz von fair gehandelten und ökologischen Produkten zu achten.

    Ökumenepastor Thomas Fender rief in seiner Predigt über ein Wort des Propheten Amos zu Mitverantwortung auf. Er sagte: „Wir können uns nicht damit herausreden, dass die Weltlage nun einmal so ist, wie sie ist. Wir können uns nicht damit entschuldigen, dass wir die globalen, politischen und wirtschaftlichen Bedingungen schließlich nicht gemacht haben – natürlich haben wir das nicht, aber wir leben hier ganz gut damit.“ Amos fordere in seiner Rede zweierlei: Strukturen zu verändern und damit Unrecht zu beseitigen sowie akute Not zu lindern. Es geht darum, wie wir nach Gottes Willen in dieser Welt leben sollen.

    Mit dem Beitritt zur Aktion „Faire Gemeinde“ haben sich die Emder verpflichtet, sieben ökologische und faire Kriterien regelmäßig zu erfüllen. Schon seit vielen Jahren sei der Gemeinde der Gebrauch von fair gehandelten Produkten ein wichtiges Anliegen, so Pastorin Etta Züchner. So habe sie mit ihren Aktivitäten dazu beigetragen, dass die Stadt Emden im Jahr 2015 von der Organisation Fairtrade zur „fairen Stadt“ erklärt worden sei. Das Siegel „Faire Gemeinde“ betrachte sie als Ansporn, den fairen Handel weiter zu stärken.

    Seit dem Sommer 2016 beteiligt sich die Evangelisch-reformierte Kirche an der ökumenischen Aktion "Faire Gemeinde". Mit dem Siegel sollen Kirchengemeinden ermutigt und unterstützt werden, faire und ökologische Aspekte beim Einkaufen zu berücksichtigen.

    Ulf Preuß

  • Am 17. September fand in der Neuen Kirche die "Goldene Konfirmation" der Ev.-ref. Gemeinded Emden statt.

    Pastorin Züchner und Pastor in Ruhe Baumann leiteten gemeinsam den Gottesdienst.

    Hier ein paar Bilder:

    Goldene Konfirmation

    Diamantene Konfirmation

    Eiserne Konfirmation

    Kronjuwelen Konfirmation

     

  • Ein besonderes Krippenspiel gab es in diesem Jahr in der Neuen Kirche! Es hatte Motive aus Mexiko und Spanien aufgenommen und so kam es, dass der Teufel in der Neuen Kirche auftauchte. Er versuchte mit allen möglichen Tricks, die Hirten davon abzuhalten dem Engel zu glauben. Sie wollten zum Kind in die Krippe gehen, aber da gab es ja soviel Ablenkungen! Ein Gasthaus, leckeres Essen, Kartenspiel und viele weitere Probleme. Aber, um es kurz zu machen: Die Hirten haben den Weg zum Stall doch gefunden! Sie fanden Jesus und Maria und Josef. Der Teufel war so sehr beschäftigt, die Hirten abzuhalten, dass er gar nicht merkte, dass er selber auf einmal im Stall stand. Als die Engel das sahen, fingen sie laut an, den Teufel auszulachen. Panisch hat er dann die Neue Kirche verlassen.

    Wieder ein gelungenens Krippespiel dank der tollen Kinder und Jugendlichen, die sich intensiv mit ihren Rollen und der Geschiochte auseinandergesetzt haben. Danke allen, die sich wieder mit Licht, Ton, Bühnen- und Stallaufbau und Kostümen engagiert haben. Ohne Euch würde es nicht gehen! 

     

    Krippenspiel-Kinder

  • Am 15. Dezember 1991 wurde Etta Züchner zum Dienst in der Evamgelisch-reformierten Gemeinde Emden ordiniert. Deshalb hatte sich mit MitarbeiterInnen aus dem Bezirk Neue Kirche zusammengetan und haben "im Geheimen" geplant, wie sie Pastorin Züchner überraschen konnten. Es fanden einige Vortreffen statt um auszuloten, was machbar ist. Da der 15. Dezember 2016 ein Donnerstag war, wurde überlegt, am darauf folgenden Sonntag, also den 18. Dezmeber, nach dem Gottesdienst einen Empfang auszurichten. Pastorin Züchner solle ganz normal den Gottesdienst in der Roten Mühle halten, aber anschließend soll es einen "Überraschungsempfang" mit vielen Gästen geben. Am Samstag vorher trafen sich die MitarbeiterInnen, um die Mühle umzugestalten, einzudecken und zu schmücken. Pastorin Züchner wusste von dem allen nichts! :-)

    Als sie am Sonntag in die Rote Mühle kam, wunderte sie sich, dass es irgendwie nach Kaffee roch, aber die Küsterin wischte es weg, sie hätte gerade die Maschine gesäubert! Und dann füllte sich die Mühle, Stühle um Stühle mussten nachgfestellt werden, schließlich saßen die Gottesdienstbesucher sogar im Flur. 

    Der Singkreis unter der Leitung von Dorothea Züchner begleitete den Gottesdienst und sang Weihnachtslieder.

    Bei dem Punkt der Abkündigungen meldete sich Christian Züchner zu Wort und löste das Rätsel auf. Er lud die gesamte Gemeinde zu dem Empfang anläßlich der Ordination im Anschluss an den Gottesdienst ein. Sichtlich gerührt und überwältigt setzte Pastporin Züchner den Gottesdienst dann fort. Nach dem Orgelnachspiel wurde der Vorhang zum Nebenraum geöffnet und es gab Kaffee und Kuchen. Und dann begann ein buntes Überraschungsprogramm. Den Reigen eröffnete eine Auswahl von Bläsern aus dem Stadtorchester Emden, die Weihnachtslieder spielten.

    Christian Züchner gab im Anschluss einen kurzen Rückblick auf 25 Jahre Pastorin Züchner in Emden und nannte die Eckdaten der zahlreichen Aufgaben und Ämter im Laufe der Jahre. Im Anschluss überbrachte Gudrun Rückert den Dank und die Grüße vom Diakonie-Kollegium, dessen Vorsitzende Pastorin  Züchner seit 2007 ist. Anschließend wurde an die Mittendrin-Gottesdienste erinnert, die üb er mehrer Jahre gefeiert wurden: Mitten in der Woche für Menschen mitten im Leben. Ein Kennzeichen dieser Gottesdienste waren die neuen gesitlichen Lieder, die gesungen wurden. Und so wurde gemeinsam: "Gut, dass wir einander haben" mit der Begleitung von Andreas Buse an der Gitarre gesungen.

     Gesine Janssen überbrachte die Grüße für den Kairos-Kreis, der seit einigen Jahren in der Roten Mühle tagt und Petra Kraus erinnerte an den Kreis "7 Wochen ohne", den Pastorin Züchner seit mehrern Jahren in der Passionszeit anbietet. Für den Kirchenrat der Ev.-ref. Gemeinde Emden

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  • Nach 24 Jahren aktiver Mitarbeit im Kindergottesdienst Rote Mühle ist nun Wilma Masloh verabschiedet worden. Was ist nicht alles in diesen 24 Jahren passiert. Die Rote Mühle brannte aus und der Kindergottesdienst musste verlegt werden. Mal in die Konsistorienkammer, mal in den CVJM, ja sogar ins Pfarrhaus! Insgesamt 29 weitere KiGo-Teamer gab es in den Jahren seitdem, Wilma war die Konstante! Als Dank waren einige ehemalige Teamer zum KiGo gekommen, um Wilma Danke zu sagen. Andere, die nicht kommen konnten, hatten Briefe geschrieben. Diese wurden in der Runde verlesen. Aus den 24 Jahren hatten das KiGo-Team Bilder rausgesucht und als Erinnerung eine Bilder-Collage erstellt.

    Was allen Teamern im Gedächtnis geblieben ist, sind die tollen Spiele, die Wilma immer parat hatte. Allen voran: Mein Vater hat ein Schwein geschlachtet!! Und da die Jüngsten im KiGo das Spiel noch gar nicht kannten, wurde am Sonntag zum Abschluss noch eine Runde gespielt!!

    Wir alle sagen: Danke, liebe Wilma, für die tolle Zeit und wünschen Dir von Herzen Gesundheit und alles Gute!!

     

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Aktuelle Termine

So Dez 23 @10:00 - 11:00AM
Gottesdienst Neue Kirche
So Dez 30 @10:00 - 11:00AM
Gottesdienst Neue Kirche